Wein, klassifiziert in Qualitätsstufen gemäß dem deutschen Weingesetz:
Für Spitzenweine wird von Liebhabern viel Geld bezahlt. So erzielten einzelne Flaschen bis zu 50.000 Euro.
Dabei gilt: umso älter ein Spitzenwein (Rotwein!) ist, desto höher steigt der Preis. Wobei auch immer das
Weingut eine primäre Rolle einnimmt. So sind Weine von den Weingütern Chateau Petrus oder Chateau Lafite-Rothschild
in der Vergangenheit sehr gute Kapitalanlagen gewesen. So werden diese Weine nicht unbedingt getrunken, sondern weiter
gelagert, damit sie weiterhin an Wert gewinnen. Wäre ja auch ärgerlich: man kauft sich eine Flasche Wein für 10.000 Euro,
möchte ihn trinken und muss dabei fest stellen, dass er korkt...
Für Weintrinker, die Wert auf solide Weine mit guter Qualität legen, empfiehlt es sich, auf bewährte und namhafte Weinanbaugebiete
und Rebsorten zurück zu greifen. Und dabei auch darauf zu achten, dass es sich dabei um hochwertigen Wein haltet. Ein absolutes Nogo
unter Weinliebhabern sind die bei Jugendlichen beliebten Weinmixgetränke. Legendär auch: Wein im Tetrapack.
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